Um Arbeitsplätze zu schaffen, betreibt KTEP einen ökologischen Gemüsegarten, dessen Produkte regional vertrieben werden. Nebenan wurde außerdem eine Schweine- und Hühnerzucht errichtet.

 


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In der Vergangenheit wurden Produkte hergestellt, die ausschließlich in Deutschland verkauft wurden, so beispielsweise Batikkleider oder Kokostaschen. Das Problem hierbei ist, dass mit diesem Ansatz regionale Arbeitsplätze nicht nachhaltig gesichert werden können Der Absatz der Produkte ist stark von deutschen Käufern und den Transportmöglichkeiten nach Deutschland abhängig. Zudem besitzt inzwischen so gut wie jede modebewusste Kressbronnerin eine Kokostasche.
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Deshalb wurde 2010 eine neue Geschäftsidee ins Leben gerufen, auf der beruhend die Kunden regional, also direkt vor Ort, vertreten sind. Die Idee ist es, in größerem Umfang ökologisch Gemüse anzubauen, es an lokale Hotels zu verkaufen und so Arbeitsplätze zu schaffen. Dazu werden zwei Grundstücke kultiviert, in denen Gurken, Tomaten und anderes Gemüse angebaut und geerntet werden. KTEP-Gemüse soll sich als Biomarke in der Region etablieren.
Zusätzlich zum Gemüsegarten findet sich nebenan eine Schweine- und Hühnerzucht.
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